Architekturfotografie
für Unternehmen und
Architekturbüros

Außenansichten, Innenräume und Details. Für das Portfolio Ihres Architekturbüros, die Vermarktung Ihrer Immobilie und die Kommunikation Ihres Unternehmens.

Michael Jasten fotografiert Gebäude so, dass Entwurf, Materialität und Nutzung verständlich werden. Vom Allgäu aus, mit sorgfältiger Planung und einem Blick für die entscheidenden Perspektiven.

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Für Architekturbüros, Unternehmen und Immobilienverantwortliche. Ein paar Eckdaten genügen für eine erste Budgeteinschätzung.

Logistikhalle von Swiss Life in Altusried bei Morgendämmerung

Architekturfotografen sind die Feinmechaniker der Fotografie.

Ein paar Zentimeter weiter links, und die Symmetrie stimmt nicht mehr. Fünf Minuten später, und das Licht erzählt etwas anderes über die Fassade. Die Kamera steht vor demselben Gebäude. Das Bild ist ein anderes.

Architekturfotografie lebt von solchen Entscheidungen. Standpunkt, Tageszeit und Licht machen aus einem Gebäude eine bewusst gestaltete Ansicht. Welche davon die richtige ist, entscheidet auch die Aufgabe. Soll eine Immobilie vermarktet, ein Entwurf erklärt oder ein Unternehmensstandort vorgestellt werden?

Für Architekturbüros

Entwurf, Proportionen, Materialien und räumliche Beziehungen sichtbar machen. Für Ihr Projektportfolio, Architekturpublikationen, Wettbewerbe und die Präsentation gegenüber Bauherrinnen und Bauherren.

Für Immobilienverantwortliche

Interessierten eine klare Vorstellung von einer Immobilie vermitteln: von Lage und Außenansicht bis zu Raumangebot, Ausstattung und Nutzungsmöglichkeiten. Für Vermarktung, Exposé und Projektkommunikation.

Für Unternehmen

Standorte, Arbeitsräume und Produktionsgebäude als Teil des Unternehmens zeigen. Für Website, Pressearbeit, Berichte und Arbeitgeberkommunikation. Bei Bedarf zusammen mit den Menschen, die dort arbeiten.

Außenansichten, Innenräume und Details

Die Gesamtansicht erklärt das Gebäude. Ein Innenraum vermittelt Maßstab und Atmosphäre. Ein Detail macht eine gestalterische Entscheidung sichtbar. Gemeinsam entsteht eine Serie, die mehr erzählt als jedes einzelne Motiv.

Swabia South I, Altusried-Krugzell. Außenansichten, Innenräume und Details einer Logistikimmobilie für Swiss Life Asset Managers

Erst das Gebäude verstehen. Dann den Termin planen.

Bei einem Location-Check prüft Michael Jasten Standpunkte, Sonnenverlauf, Zugänge und die Nutzung der Räume. Aus den gewünschten Bildern wird so ein konkreter Ablauf: Welche Fassade braucht Morgenlicht? Wann lässt sich ein Innenraum ungestört fotografieren? Wo sollen Menschen oder Fahrzeuge die Nutzung verdeutlichen?

Nicht jede Architektur verlangt blauen Himmel. Diffuses Licht kann Materialien besser zeigen, eine beleuchtete Fassade erst in der Dämmerung wirken. Entscheidend ist, was dem Gebäude und der Bildidee gerecht wird.

Swiss-Life-Logo an der Holzfassade der Logistikhalle in Altusried

30.000 Quadratmeter. Und ein E-Roller fürs Licht.

Für Swiss Life Asset Managers hat Michael Jasten die Logistikimmobilie Swabia South I in Altusried-Krugzell fotografiert. Ein separater Location-Check mit Testaufnahmen hat die Auswahl der Perspektiven vorbereitet. Die Produktion hat in der Morgendämmerung begonnen und Außenansichten, Innenräume und Details an einem Tag verbunden.

Eine Besonderheit: Die Lichtbänder der leeren Halle haben auf Bewegung reagiert. Eine Fahrt mit dem E-Roller hat sie nahezu zeitgleich aktiviert; unmittelbar danach hat Michael Jasten die Kamera per Fernbedienung ausgelöst.

23 ausgewählte Fotografien zeigen Größe, Funktionalität und die für einen Zweckbau ungewöhnlich aufwendig gestaltete Fassade.

Swiss Life Asset ManagersAuftraggeber
Swabia South IBrownfield-Logistikimmobilie in Altusried-Krugzell
Location-Check + ein FototagAußenansichten, Innenräume und Gebäudedetails
23 Fotografienausgewählt und bearbeitet zur Immobilienvermarktung

Gebäude stehen nicht für sich allein.

Ein Verwaltungsgebäude, ein Verbindungsgang, eine Produktionshalle: Architektur prägt auch die Arbeitswelt. Innerhalb einer Corporate-Produktion können Gebäudeaufnahmen deshalb mit Menschen, Tätigkeiten und Unternehmensinhalten verbunden werden.

Für Hochland hat Michael Jasten Außenansichten, Arbeitsräume und Gebäudedetails in einen durchgängigen Bildpool für den Nachhaltigkeitsbericht und die Unternehmenskommunikation eingebunden. Neben der räumlichen Ordnung werden Nutzung und Atmosphäre sichtbar.

Vom Location-Check bis zur Bildübergabe

01

Ziele und Verwendung klären

Zu Beginn werden Anlass, Zielgruppen, benötigte Medien und gewünschte Bildwirkung besprochen. Daraus lässt sich ableiten, welche Bereiche und Perspektiven für die Produktion relevant sind.

02

Gebäude und Licht prüfen

Ein Location-Check ist bei Architekturproduktionen üblich und empfehlenswert. Dabei lassen sich Standpunkte, Lichtverhältnisse, Zugänge und organisatorische Einschränkungen beurteilen.

03

Produktion planen

Motive, Tageszeiten und Produktionsablauf werden aufeinander abgestimmt. Bei größeren Innenraumproduktionen kann eine Assistenz Transport, Lichtaufbau und technische Abläufe unterstützen.

04

Vor Ort fotografieren

Je nach Umfang dauert eine Architekturproduktion ungefähr einen halben bis zwei Tage. Der laufende Betrieb kann dabei häufig fortgeführt werden.

05

Auswahl und Bearbeitung

Michael Jasten erstellt eine Vorauswahl und stellt diese in einer geschützten Onlinegalerie bereit. Die vereinbarte Auswahl wird bearbeitet und anschließend zum Download übergeben.

Eine Produktion. Mehrere Projektbeteiligte.

An Architekturprojekten sind häufig mehrere Parteien beteiligt: Unternehmen, Bauherr, Projektentwickler, Architekturbüro, ausführende Unternehmen oder Betreiber.

In der Regel werden dem direkten Auftraggeber die vereinbarten Nutzungsrechte eingeräumt. Weitere Projektbeteiligte können zusätzliche Nutzungsrechte erwerben. Wird dieser Bedarf frühzeitig berücksichtigt, kann eine Produktion unterschiedliche Kommunikationsaufgaben abdecken, ohne dass jede Partei das Gebäude erneut fotografieren lassen muss.

Auch eine gemeinsame Finanzierung der Produktion ist möglich. Nutzungsumfang und Kostenverteilung sollten dafür vor der Beauftragung eindeutig vereinbart werden.

Häufige Fragen zur Architekturfotografie

Was kostet eine professionelle Architekturproduktion?

Professionelle Architekturproduktionen liegen üblicherweise im vierstelligen Bereich. Maßgeblich sind Objektgröße, Zahl der Ansichten, Innen- und Außenaufnahmen sowie die Zeitfenster für geeignetes Licht. Vorbereitung, Bildbearbeitung und die Nutzung durch einzelne oder mehrere Projektbeteiligte fließen ebenfalls in das Angebot ein. Budget direkt online planen.

Ist ein Location-Check immer erforderlich?

Ein Location-Check ist nicht bei jedem kleinen Auftrag zwingend erforderlich, wird bei Architekturproduktionen aber grundsätzlich empfohlen. Er reduziert Unsicherheiten und hilft, Perspektiven, Licht, Zugänge und organisatorische Besonderheiten vor dem Fototermin zu beurteilen.

Ob ein separater Termin sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Umfang und Aufgabenstellung ab.

Was passiert bei ungeeignetem Wetter?

Wetterbedingungen werden nicht automatisch als ungeeignet betrachtet. Bewölkung, Nebel oder nasse Oberflächen können zur Architektur und zur gewünschten Bildwirkung passen.

Ob bei den vorhandenen Bedingungen fotografiert, der Ablauf angepasst oder der Termin verschoben wird, stimmen Auftraggeber und Fotograf möglichst 24 bis 48 Stunden vorher ab. Bereits entstandener Aufwand und nicht stornierbare Fremdkosten werden dabei berücksichtigt.

Kann während des laufenden Betriebs fotografiert werden?

Ja. Viele Architekturproduktionen finden in genutzten Büro-, Gewerbe- oder Produktionsgebäuden statt. Abläufe, Zugänge und sensible Bereiche werden vorab abgestimmt, damit der Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Alternativ lässt sich eine Fotoproduktion auch auf das Wochenende legen.

Wie lange dauert eine Architekturproduktion?

Eine klar begrenzte Aufgabe kann innerhalb eines halben Tages fotografiert werden. Für eine typische Produktion sind ein bis zwei Fototage realistisch. Unterschiedliche Tageszeiten, mehrere Standorte oder aufwendige Innenaufnahmen können zusätzliche Termine erforderlich machen.

Wie viele Fotografien werden übergeben?

Je nach Umfang entstehen ungefähr fünf bis 50 finale Fotografien. Entscheidend ist nicht eine möglichst große Zahl ähnlicher Aufnahmen, sondern eine Auswahl, die die benötigten Ansichten und Kommunikationsaufgaben sinnvoll abdeckt.

Muss vorab eine vollständige Motivliste existieren?

Nein. Ziele und späterer Einsatz sollten bekannt sein. Die konkrete Motiv- und Perspektivplanung kann anschließend gemeinsam entwickelt und bei einem Location-Check präzisiert werden.

Wie werden Nutzungsrechte vereinbart?

Der direkte Auftraggeber erhält einfache Nutzungsrechte für die vereinbarten Medien, Regionen und Zeiträume. Benötigen weitere Projektbeteiligte die Fotografien, können zusätzliche Nutzungsrechte vereinbart werden.

Wo fotografiert Michael Jasten?

Michael Jasten arbeitet vom Allgäu aus vorwiegend in Süddeutschland. Größere und mehrtägige Architekturproduktionen realisiert er im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus.

Ihr Gebäude steht. Der Motivplan muss noch nicht stehen.

Wenn Sie Außenansichten, Innenräume oder Unternehmensarchitektur fotografieren lassen möchten, lassen sich Produktionsumfang und Budget anhand weniger Fragen realistisch planen.

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