Corporate‑Bildpools für Unternehmenskommunikation und Berichte

Echte Mitarbeitende, Arbeitsprozesse, Räume und Produkte in einer konsistenten Bildsprache. Für Website, PR, Arbeitgeberkommunikation sowie Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte.

Aus einer gut vorbereiteten Produktion entsteht ein Bildbestand, der unterschiedliche Themen, Medien und Abteilungen über einen längeren Zeitraum versorgt.

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Für Unternehmen, Institutionen und Agenturen. Kompakte Unternehmensreportagen ab etwa einem halben Tag.

Junger Hochland-Mitarbeiter kontrolliert eine Produktionsanlage

Damit nicht für jede Veröffentlichung erneut Bilder gesucht werden müssen

Bei einem Website-Relaunch, einer Presseanfrage, einer Recruiting-Maßnahme oder einem neuen Bericht zeigt sich häufig dasselbe Problem: Geeignetes und aktuelles Bildmaterial fehlt. Der vorhandene Bildbestand ist uneinheitlich, wichtige Unternehmensbereiche sind nicht vertreten und manche Aufnahmen sind bereits zu häufig eingesetzt worden.

Ein Corporate-Bildpool bündelt wiederkehrenden Bildbedarf. Menschen, Arbeitsprozesse, Räume, Produkte und Details werden in einer zusammenhängenden Bildsprache fotografiert und so angelegt, dass sie sich für unterschiedliche Kommunikationsaufgaben verwenden lassen.

Das ersetzt nicht jede spätere Fotoproduktion. Es schafft jedoch eine solide Grundlage, die sich gezielt ergänzen lässt, statt bei jedem neuen Anlass wieder von vorn zu beginnen.

Typische Anlässe

Website-Relaunch, Presse- und PR-Arbeit, Arbeitgeberkommunikation, Recruiting sowie Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte.

Corporate-Bildpool, Bericht oder fokussierte Reportage?

Die Grenzen zwischen den drei Leistungen sind fließend. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern die Frage, welche Themen und Anwendungen die Produktion abdecken soll.

Corporate-Bildpool

Ein Corporate-Bildpool ist nicht an eine einzelne Veröffentlichung gebunden. Er versorgt Website, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitgeberkommunikation, Recruiting und teilweise auch Social Media mit einem konsistenten Bildbestand.

Fotografie für Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte

Hier orientiert sich die Produktion stärker an den Aussagen und Themen des Berichts. Die Fotografien sollen Inhalte nachvollziehbar machen, Aussagen glaubwürdig unterstützen und reale Einblicke in das Unternehmen ermöglichen. Sinnvoll geplant, bleiben sie auch nach der Veröffentlichung für weitere Aufgaben nutzbar.

Unternehmensreportage

Eine kompaktere Reportage konzentriert sich auf einen Betrieb, einen Standort, einen Unternehmensbereich oder ein einzelnes Thema. Das kann eine neue Produktionshalle sein, neue Maschinen oder aktuelle Arbeitsprozesse. Sie umfasst meist einen halben bis einen ganzen Fototag, ohne gleich einen unternehmensweiten Bildpool aufzubauen.

Der wirtschaftliche Wert entsteht in der langfristigen Nutzung

Ob eine Fotoproduktion wirtschaftlich ist, entscheidet sich nicht allein an den Kosten des Fototags. Ebenso wichtig ist, wie viele Themen, Medien und Anwendungen sie abdeckt und wie lange das entstandene Material verwendet werden kann.

Deshalb werden Motive möglichst nicht nur in einer einzigen Fassung fotografiert. Hoch- und Querformate, engere und weitere Ausschnitte, Übersichten, Situationen und Details schaffen Varianten für unterschiedliche Layouts und Veröffentlichungen. Dadurch müssen bei späteren Veröffentlichungen nicht immer wieder dieselben Fotografien eingesetzt werden.

Eine nach Themen und Motivgruppen gegliederte Onlinegalerie reduziert außerdem den späteren Such- und Abstimmungsaufwand in Unternehmenskommunikation, HR und weiteren Abteilungen.

Typischer Rahmen eines Corporate-Bildpools

2 bis 5Fototage
1 bis 3Standorte
10 bis 100fotografierte Personen
250 bis 1.000übergebene Fotografien

Die tatsächliche Größenordnung richtet sich nach Themen, Standorten, Personen, gewünschter Variantenbreite und organisatorischem Aufwand.

Ein Bildbestand entlang des Unternehmens

Je nach Aufgabe verbindet eine Produktion Menschen, Arbeitsprozesse, Räume, Architektur, Produkte und Details. Unterschiedliche Motive folgen dabei einer gemeinsamen Bildsprache, ohne dass sämtliche Situationen gleich aussehen müssen.

Mitarbeiter von Hochland verpackt Kartons in der Käseproduktion
Innenhof und Gebäude des Hochland-Firmensitzes in Heimenkirch
Mitarbeiterin von Hochland kontrolliert Etiketten an einer Verpackungsmaschine
Mitarbeiterin in der Poststelle von Hochland sortiert gelbe Versandtaschen
Mitarbeiter in Produktionskleidung während einer Pause in der Cafeteria
Almette-Frischkäsebecher auf einer Produktionslinie bei Hochland

Was eine Bildpoolproduktion leisten muss

Ein umfangreicher Bildbestand ist nur dann langfristig hilfreich, wenn bereits bei der Planung an seine spätere Verwendung gedacht wird.

Bildbedarf sinnvoll zusammenführen

Website, PR, HR, Geschäftsführung und Agenturen benötigen häufig unterschiedliche Motive. Werden diese Anforderungen frühzeitig zusammengeführt, lassen sich Themen, Personen und Situationen wirtschaftlicher in einer gemeinsamen Produktion abdecken.

Echte Situationen glaubwürdig zeigen

Michael Jasten fotografiert bevorzugt reale Mitarbeitende und tatsächliche Arbeitsprozesse. Situationen werden nur dort vorbereitet, wo dies organisatorisch erforderlich ist. Die Aufnahmen sollen sorgfältig gestaltet sein, aber nicht sichtbar inszeniert wirken.

Formate und Motivvarianten mitdenken

Unterschiedliche Medien benötigen unterschiedliche Bildformate, Ausschnitte und Motivabstände. Übersicht, Situation und Detail sowie Hoch- und Querformate werden deshalb bereits während der Aufnahme berücksichtigt.

Den laufenden Betrieb möglichst wenig beeinträchtigen

Zeitfenster, Standorte und notwendige Lichtaufbauten werden so geplant, dass sich die Fotografie möglichst gut in den Betriebsablauf integrieren lässt. Eine Fotoassistenz erhöht bei größeren Produktionen Durchsatz und Produktionssicherheit.

Einen leicht nutzbaren Bildbestand übergeben

Michael Jasten trifft eine fotografische Vorauswahl und stellt eine bewusst großzügige Auswahl mit Motivvarianten zusammen. Die Fotografien werden bearbeitet, nach Themen gegliedert und über eine geschützte Onlinegalerie bereitgestellt.

Eine sorgfältige Planung gehört zur Produktion

Zu Beginn klärt Michael Jasten Kommunikationsziel, geplante Anwendungen, wesentliche Themen, Standorte und den ungefähren Format- und Variantenbedarf. Daraus entsteht die fotografische Grundkonzeption für die Produktion.

Bei umfangreicheren Projekten können zusätzliche Konzeptions- und Organisationsleistungen sinnvoll sein: die Prüfung des vorhandenen Bildbestands, eine schriftliche Bild- und Motivkonzeption, detaillierte Produktionslisten, die Koordination von Personen und Standorten, eine visuelle Präsentation der Bildsprache, Art Direction oder die Abstimmung mit Agentur, Redaktion und Gestaltung.

Diese Leistungen werden transparent nach dem tatsächlichen Aufwand kalkuliert. So bleibt eine kompakte Reportage schlank, während größere Produktionen die erforderliche Planungstiefe erhalten.

Behind-the-Scenes: Fotograf bei Aufnahmen eines Milchsammelwagens im Allgäu

Corporate-Bildpool für den Hochland-Nachhaltigkeitsbericht

Für den dritten Nachhaltigkeitsbericht von Hochland hat nahezu das gesamte benötigte professionelle Bildmaterial gefehlt. Stockfotografie war für diese Aufgabe keine sinnvolle Alternative: Die Fotografien sollten reale Mitarbeitende, Arbeitsprozesse und Orte zeigen und die Aussagen des Berichts glaubwürdig unterstützen.

An rund acht Fototagen hat Michael Jasten etwa 120 Personen in rund 150 Motivgruppen fotografiert. Die Produktion hat Landwirtschaft, Logistik, Produktion, Verwaltung, Zusammenarbeit, Portraits, Architektur und Mobilität umfasst.

Hochland hat eine vorselektierte Auswahl von 1.350 Fotografien mit zahlreichen Motivvarianten erhalten. Die Bilder wurden zunächst im gedruckten Nachhaltigkeitsbericht, in der PDF-Fassung und auf der Website eingesetzt. Später hat insbesondere die PR-Abteilung mit dem Bildpool weitergearbeitet. Einzelne Fotografien sind außerdem an ein weiteres Unternehmen lizenziert worden.

8 Fototagestandortübergreifende Produktion
ca. 120 Personenaus unterschiedlichen Unternehmensbereichen
1.350 Fotografienals großzügige vorselektierte Auswahl

»Fachlich, inhaltlich und strukturell äußerst professionell. Vielen Dank für die exzellente Zusammenarbeit und die spürbare Arbeitsentlastung.«

Nachhaltigkeitsmanagerin, Hochland Deutschland GmbH

Fokussierte Unternehmensreportage für IKK classic

Nicht jeder Bildbedarf verlangt einen unternehmensweiten Bildpool. Für IKK classic ist während einer professionellen Videoproduktion zusätzlich eine eigenständige Fotoreportage entstanden.

Die Aufnahmen dokumentieren Menschen und Arbeitssituationen in einem Handwerksbetrieb. Michael Jasten hat 855 Fotografien übergeben. Aus dem Material hat die betreuende Agentur C3 für IKK classic drei redaktionelle Beiträge für die LinkedIn-Kommunikation entwickelt.

Die Produktion zeigt, wie sich ein klar begrenztes Thema in kurzer Zeit umfassend dokumentieren lässt – mit genügend Motiven und Varianten für eine kleine Veröffentlichungsserie.

855 Fotografienals umfangreiche Auswahl
3 Beiträgefür die LinkedIn-Kommunikation
1 Themain zahlreichen Situationen und Varianten

»Vielen Dank für die tollen Fotos!«

Öffentliche Rückmeldung von IKK classic

Vom Bildbedarf zur strukturierten Onlinegalerie

01

Kommunikationsaufgaben klären

Zu Beginn werden Anlass, Zielgruppen, geplante Medien, eventuell vorhandenes Material und wiederkehrender Bildbedarf eingeordnet.

02

Themen und Produktionsumfang bestimmen

Aus den Kommunikationsaufgaben ergeben sich Motivgruppen, Personen, Standorte, benötigte Varianten und ein realistischer zeitlicher Rahmen.

03

Produktion organisieren

Zeitfenster, Ansprechpartner, Lichtaufbauten und gegebenenfalls Assistenz sowie Hair & Make-up werden koordiniert und abgestimmt.

04

Im Unternehmen fotografieren

Michael Jasten arbeitet möglichst im laufenden Betrieb. Reale Situationen stehen im Vordergrund; bewusst vorbereitete Motive werden ruhig und nachvollziehbar angeleitet.

05

Auswählen, bearbeiten und bereitstellen

Nach der fotografischen Vorauswahl werden die Aufnahmen bearbeitet, nach Themen beziehungsweise Motivgruppen gegliedert und in einer geschützten Onlinegalerie bereitgestellt.

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Portrait des Corporate-Fotografen Michael Jasten

Fotografie mit Verständnis für Unternehmenskommunikation

Michael Jasten arbeitet als Corporate-Fotograf, Kommunikationsdesigner und Art Director. Diese Verbindung hilft, einzelne Motive nicht isoliert zu betrachten, sondern ihren späteren Einsatz in Website, Bericht, Pressearbeit, Recruiting und Gestaltung mitzudenken.

Seine Bildsprache ist dokumentarisch und sorgfältig gestaltet, wirkt aber nicht offenkundig inszeniert. Im Mittelpunkt stehen reale Menschen, Arbeitsprozesse und Unternehmensorte.

Michael Jasten arbeitet von Irsee im Allgäu aus. Produktionen finden überwiegend in Süddeutschland statt. Größere, mehrtägige oder standortübergreifende Projekte realisiert er im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus.

Häufige Fragen zu Corporate-Bildpools und Unternehmensreportagen

Was kostet ein Corporate-Bildpool oder eine Unternehmensreportage?

Eine kompakte, klar begrenzte Unternehmensreportage beginnt bei etwa 1.200 Euro. Ein typisches Budget für einen Corporate-Bildpool liegt ungefähr zwischen 2.500 und 8.000 Euro. Umfangreiche, mehrtägige oder standortübergreifende Produktionen können darüber liegen. Entscheidend sind insbesondere Produktionstage, Standorte, Personen, Motivgruppen, Konzeptions- und Organisationsaufwand, Team, Bildbearbeitung und Nutzungsrechte.

Was unterscheidet einen Corporate-Bildpool von einer Unternehmensreportage?

Eine Unternehmensreportage konzentriert sich meist auf einen Bereich oder ein einzelnes Thema. Ein Corporate-Bildpool deckt unterschiedliche Themen und Anwendungen ab und ist langfristig für mehrere Medien und Abteilungen vorgesehen. Die Übergänge sind fließend.

Wie lässt sich der erforderliche Umfang bestimmen?

Ausgangspunkt sind nicht allein die gewünschte Zahl der Bilder, sondern Kommunikationsaufgaben, Zielgruppen, Medien, Standorte, Personen und wiederkehrende Themen. Daraus lassen sich sinnvolle Motivgruppen und Produktionstage ableiten.

Wie viele Bilder entstehen an einem Produktionstag?

Eine pauschale Zahl wäre wenig aussagekräftig. Der mögliche Umfang hängt davon ab, wie viele Personen, Situationen und Lichtaufbauten benötigt werden und ob eher beobachtend oder in vorbereiteten Situationen fotografiert wird. Entscheidend ist eine nutzbare Abdeckung der Themen in sinnvollen Varianten.

Muss bereits eine vollständige Motivliste vorhanden sein?

Nein. Für die erste Einschätzung genügen Anlass, Ziel, geplante Anwendungen und die wichtigsten Themen. Bei größeren Produktionen kann Michael Jasten anschließend eine detaillierte Motiv- und Produktionsliste entwickeln.

Kann während des laufenden Betriebs fotografiert werden?

Ja. Reale Arbeitsabläufe sind ein wichtiger Bestandteil der Bildsprache. Zeitfenster und Vorgehensweise werden so abgestimmt, dass der Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird.

Wie werden mehrere Standorte organisiert?

Standorte werden nach Themen, Personen, Reisezeiten und erforderlichen Lichtaufbauten gebündelt. Bei komplexeren Projekten kann Michael Jasten die detaillierte Produktionsplanung und Abstimmung mit den Beteiligten übernehmen.

Wann sind Assistenz und Hair & Make-up sinnvoll?

Eine Fotoassistenz erhöht bei größeren Produktionen Durchsatz und Produktionssicherheit. Hair & Make-up ist insbesondere bei Portraitanteilen sinnvoll: Es verbessert nicht nur Details im Ergebnis, sondern gibt vielen fotografierten Personen zusätzliche Sicherheit vor der Kamera.

Wie erhalten verschiedene Abteilungen Zugriff auf die Bilder?

Die Fotografien werden in einer geschützten und nach Themen gegliederten Onlinegalerie bereitgestellt. Die Galerie dient üblicherweise für einige Monate der Auswahl und Datenübergabe. Eine längerfristige oder mehrjährige Bereitstellung ist gegen Aufpreis möglich.

Wie lange lassen sich die Bilder verwenden?

Die praktische Nutzungsdauer hängt davon ab, wie aktuell Personen, Orte, Prozesse und Bildsprache bleiben. Nutzungsrechte werden häufig für zwei bis fünf Jahre vereinbart und können bei Bedarf verlängert werden. Motivvarianten helfen, den Bildbestand über diesen Zeitraum abwechslungsreicher einzusetzen.

Corporate-Bildpool und Budget realistisch planen

Wenn Sie für Website, PR, Arbeitgeberkommunikation oder einen Bericht einen umfangreichen Bildbestand benötigen, lassen sich Produktionsumfang und Budget anhand einiger Angaben realistisch einschätzen.

Das Formular führt Sie durch die wichtigsten Fragen. Michael Jasten meldet sich anschließend mit einer Budgetplanung oder mit kurzen Rückfragen zur Produktion.