CEO- und Mitarbeiterportraits für Unternehmen
Natürliche Portraits von Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden. Professionell on Location produziert.
Gute Portraits zeigen die Persönlichkeit, ohne Menschen in austauschbare Posen zu zwingen. Aus einer gut geplanten Produktion entstehen Varianten für Presse, Website, Berichte, Recruiting und Social Media.


Professionell, ohne inszeniert oder austauschbar zu wirken
Portraits für die Unternehmenskommunikation müssen mehreren Anforderungen zugleich genügen: Die fotografierte Person soll kompetent und glaubwürdig wirken, die Bildsprache muss zum Unternehmen passen und die Aufnahmen sollen in unterschiedlichen Medien funktionieren.
Viele Menschen stehen selten vor einer professionellen Kamera. Sicherheit entsteht durch eine angenehme Atmosphäre, ruhige Anleitung und nachvollziehbare Situationen. Michael Jasten nimmt sich Zeit für das Gespräch, achtet auf Haltung und Details und führt so durch die Aufnahme, dass das Fotografiertwerden zunehmend in den Hintergrund tritt.
Das Ergebnis sind sorgfältig gestaltete Portraits, die Persönlichkeit zeigen und »echt« sind.
Portraits für unterschiedliche Rollen und Anlässe
Vom kurzfristig benötigten CEO-Portrait bis zur Serie an mehreren Standorten unterscheiden sich Umfang, Zeitbedarf und fotografische Lösung deutlich. Entscheidend ist eine Planung, die Funktion, Anwendung und Zahl der Personen von Anfang an berücksichtigt.
Geschäftsführung und Vorstand
Einzelportraits, Serien der gesamten Geschäftsleitung und Aufnahmen während echter Gespräche oder Interviews. Für Pressearbeit, Medienanfragen, Geschäftsberichte, Website und persönliche Kommunikation.
Führungskräfte und Mitarbeitende
Portraitserien mit wiedererkennbarer Bildsprache, in die sich neue Personen später integrieren lassen. Je nach Aufgabe entstehen Aufnahmen im realen Arbeitsumfeld oder vor einem mobilen, einheitlichen Hintergrund.
Teams und Arbeitssituationen
Gruppenfotos, Teamaufnahmen und ergänzende Arbeitssituationen erweitern die Portraitserie um glaubwürdigen Unternehmenskontext. Für Arbeitgeberkommunikation, Social Media, Recruiting, Broschüren und Präsentationen.
Persönlichkeit und Funktion in einer konsistenten Bildsprache
Die Auswahl zeigt Einzelpersonen und Gruppen in unterschiedlichen Situationen. Sie verbindet Portraits mit Gesprächs- und Arbeitssituationen und macht sichtbar, wie Funktion, Persönlichkeit und Unternehmenskontext fotografisch übersetzt werden können, um die Unternehmenskultur sichtbar zu machen.







Für einen konkreten Anlass produziert. Für weitere Medien mitgedacht.
Ein Portrait entsteht oft für eine bestimmte Veröffentlichung. Für einen Artikel, eine Pressemitteilung, einen Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsbericht, einen Website-Relaunch oder den Wechsel in der Geschäftsführung. Wirtschaftlich wird die Produktion, wenn das Material über diesen ersten Anlass hinaus verwendbar bleibt.
Je nach Aufgabe entstehen pro Person mehrere finale Varianten. Hoch- und Querformate, engere und weitere Ausschnitte sowie unterschiedliche Blickrichtungen werden bereits bei der Aufnahme mitgedacht. Verschiedene Hintergründe oder räumliche Situationen sind möglich, wenn das Zeitfenster dies sinnvoll zulässt.
Bei Portraits empfiehlt Michael Jasten regelmäßig eine erweiterte Bildbearbeitung. Sie korrigiert störende Details sorgfältig, ohne Gesichter zu glätten oder die Person erkennbar zu verändern.


Die beiden Aufnahmen verdeutlichen, wie unterschiedlich ein Portrait je nach Kommunikationsanlass wirken kann: als klassisches Führungskräfteportrait oder als offenere, situative Variante. Welche Bandbreite sinnvoll ist, richtet sich nach Rolle, Anlass und späterer Nutzung
Was eine Portraitproduktion leisten muss
Drei Faktoren entscheiden darüber, ob die Aufnahmen nicht nur professionell aussehen, sondern von den Portraitierten akzeptiert und im Unternehmen langfristig genutzt werden.
Menschen sicher durch die Aufnahmen führen
Menschen, die sich vor der Kamera unsicher fühlen, benötigen keine komplizierten Posen. Eine angenehme Atmosphäre, ausreichend Zeit zum Ankommen und ruhige, konkrete Hinweise geben Orientierung. Gespräche, kleine Bewegungen oder eine tatsächliche Tätigkeit lösen die starre Situation auf. Bei CEO-Portraits kann auch ein echtes oder simuliertes Interview helfen, weil Aufmerksamkeit und Mimik nicht mehr ausschließlich auf die Kamera gerichtet sind.
Hair & Make-up erhöht nicht nur die formale Qualität. Die professionelle Vorbereitung gibt vielen Portraitierten zusätzliche Sicherheit. Bei sehr begrenztem Budget empfiehlt Michael Jasten zumindest, Glanzstellen vor der Aufnahme selbst abzupudern.
Einheit schaffen, ohne Menschen gleichzumachen
Eine Portraitserie benötigt wiedererkennbare Regeln für Licht, Perspektive, Ausschnitt und Hintergrund. Trotzdem sollen unterschiedliche Personen nicht in derselben Pose erstarren. Die gemeinsame Bildsprache entsteht deshalb durch einen verlässlichen stilistischen Rahmen, innerhalb dessen Haltung, Ausdruck und Umgebung individuell bleiben können.
Ein mobiles Lichtset ermöglicht gleichbleibende technische Qualität direkt im Unternehmen. Ein einheitlicher Hintergrund kann auf Wunsch eingesetzt werden. Meist erzählt jedoch das reale Arbeitsumfeld mehr über Person, Funktion und Unternehmen.
Zeit, Varianten und Abläufe realistisch planen
Bei einem einheitlichen Hintergrund oder derselben Location und einem überschaubaren Variantenumfang sind meist minimal 20 Minuten pro Person realistisch. Wechselnde Räume erfordern neue Lichtaufbauten und entsprechend mehr Zeit. Vorab definierte Zeitfenster und die zeitliche Koordination von Hair & Make-up vermeiden Wartezeiten und halten den laufenden Betrieb möglichst frei.
Eine Assistenz übernimmt (soweit vom Budget her möglich) Transport, Auf-, Um- und Abbau von Licht und Technik, kontrolliert Kleidung und Details und unterstützt technisch. Dadurch kann sich Michael Jasten stärker auf Personen, Bildgestaltung und Atmosphäre konzentrieren.
CEO-Portraits für Renault Trucks
Für einen Gastbeitrag in der IN|PACT-Themenpublikation »Wirtschaft im Wandel – Energie, Mobilität, Infrastruktur« hat Renault Trucks kurzfristig aktuelle Portraits von Maximilian von Löbbecke benötigt. Die Publikation ist als Beilage im Handelsblatt erschienen; darüber hinaus sollten die Aufnahmen für weitere PR-Zwecke und Social Media funktionieren.
Michael Jasten hat die Portraits direkt im Büro des Geschäftsführers in Ismaning produziert. Nach einem kurzen Location-Check sind geeignete Blickwinkel, Hintergrund und Lichtsetzung festgelegt worden. Für die reine Fotografie standen etwa 45 Minuten zur Verfügung. Aus rund 600 Aufnahmen hat der Auftraggeber fünf Fotografien ausgewählt, die anschließend für die Veröffentlichung bearbeitet wurden.
»Danke für die tolle Zusammenarbeit und das professionelle Ergebnis.«
Maria Molody, Interims Public Relations Manager, Renault Trucks
Portraitserie der drei casavi-Gründer
Anlässlich der Übernahme von MANAGBL.AI hat casavi aktuelle Fotografien seiner drei Gründer für Pressemitteilungen und PR-Meldungen benötigt: Oliver Stamm, Peter Schindlmeier und David Klötzer.
Die Produktion hat einen halben Tag umfasst und entstand unter freiem Himmel mitten in München. Neben Einzelportraits der drei casavi-Gründer wurden gemeinsame Aufnahmen mit dem Team von MANAGBL.AI und weitere Konstellationen fotografiert. 24 ausgewählte Fotografien sind für Veröffentlichungen bearbeitet und übergeben worden.
Die Serie zeigt, wie eine gemeinsame Bildsprache drei unterschiedliche Persönlichkeiten verbinden kann, ohne alle Personen gleich zu inszenieren.
»Wir freuen uns sehr über das Ergebnis und möchten uns noch einmal herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken.«
Lisa Breiteneder, casavi





Portraits als Teil eines umfassenden Hochland-Bildpools
Für den Nachhaltigkeitsbericht von Hochland waren CEO-Portraits, Aufnahmen weiterer Führungspersonen und Portraits von Mitarbeitenden Teil einer rund acht Fototage umfassenden Produktion mit zahlreichen Themen, Standorten und Personengruppen.
Ein Teil der CEO-Portraits ist in tatsächlich organisierten Interviewsituationen fotografiert worden. Das Gespräch hat eine natürliche Mimik ermöglicht und zugleich einen inhaltlich passenden Rahmen geschaffen. Später hat Hochland Michael Jasten außerdem mit einer Portraitserie von 18 HR-Manager:innen beauftragt.
Die Verbindung aus Portraits, Arbeitssituationen und Unternehmenskontext macht den Bildbestand für Bericht, PR, Website und Arbeitgeberkommunikation vielseitig nutzbar.
Der Weg vom Bildbedarf zur fertigen Portraitserie
01
Anlass und Verwendung klären
Zu Beginn werden Personen, Kommunikationsanlass und -Ziel, spätere Medien, gewünschte Bildwirkung und eventuell vorhandene Portraits eingeordnet.
02
Zeitfenster und Orte planen
Location(s), Lichtaufbau, Reihenfolge, Zeit pro Person und gegebenenfalls Hair & Make-up werden so koordiniert, dass Wartezeiten gering bleiben.
03
Ruhig on Location fotografieren
Michael Jasten führt klar durch die Aufnahmen. Assistenz und mobiles Lichtset sichern bei Bedarf Qualität, Tempo und einen verlässlichen Ablauf.
04
Auswählen und bearbeiten
Nach einer Vorauswahl steht eine geschützte Onlinegalerie bereit. Auftraggeber oder Portraitierte wählen aus. Anschließend erfolgt die Bildbearbeitung.

Portraitfotografie mit Verständnis für Kommunikation
Michael Jasten arbeitet als Corporate-Fotograf, Kommunikationsdesigner und Art Director. Diese Verbindung hilft, Portraits nicht nur als Einzelbilder zu betrachten, sondern passend zu Positionierung, Kommunikationsziel und späterer Verwendung zu entwickeln.
Seine Bildsprache ist sorgfältig gestaltet, wirkt aber nicht offenkundig inszeniert. Im Mittelpunkt stehen die fotografierten Menschen. Michael Jasten arbeitet mit ruhiger Anleitung, Aufmerksamkeit für Details und einem technischen Aufbau, der sich an Person, Raum und Kommunikationsaufgabe anpasst.
Michael Jasten arbeitet von Irsee im Allgäu aus. Produktionen finden meist in Süddeutschland statt. Größere, mehrtägige oder standortübergreifende Projekte realisiert er im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus.
Häufige Fragen zu CEO- und Mitarbeiterportraits
Was kostet eine professionelle Portraitproduktion?
Eine sehr kompakte Portraitproduktion kann bei etwa 700 Euro beginnen. Das ist die untere Grenze für eine eng umrissene Aufgabe, beispielsweise ein einzelnes Portrait mit begrenztem Zeit-, Varianten- und Nutzungsumfang.
Ein typisches Budget für eine professionell geplante Fotoproduktion liegt ungefähr zwischen 1.500 (für eine einfache halbtägige Produktion) und 6.000 Euro (für eine aufwändige mehrtägige Produktion). Darin können Vorbereitung, Assistenz, Hair & Make-up, mobiles Licht, erweiterte Bildbearbeitung und Nutzungsrechte enthalten sein. Entscheidend sind insbesondere Zahl der Personen, Locations, gewünschte Varianten, zeitlicher Ablauf und spätere Verwendung.
Wie viel Zeit wird pro Person benötigt?
Bei einem einheitlichen Hintergrund oder derselben Location und überschaubaren Varianten sind Zeitfenster ab 20 Minuten pro Person realistisch. Für einzelne CEOs, Vorständ:innen oder Geschäftsführer:innen wird mehr Zeit eingeplant, wenn unterschiedliche Ausschnitte, Haltungen, Gesprächssituationen oder Räume entstehen sollen. Jeder Locationwechsel erfordert zudem einen neuen Lichtaufbau.
Wie viele finale Portraits entstehen pro Person?
Je nach Aufgabe können das drei oder auch mehr als 20 Fotografien pro Person sein. Bereits bei der Aufnahme können Hoch- und Querformate, engere und weitere Ausschnitte sowie Varianten mit oder ohne direkten Blick in die Kamera berücksichtigt werden. Die finale Bearbeitung erfolgt nach der Auswahl durch den Auftraggeber oder die fotografierte Person.
Ist Hair & Make-up wirklich erforderlich?
Hair & Make-up ist bei Portraitproduktionen grundsätzlich empfehlenswert. Es reduziert nachträgliche Korrekturen, erhöht die formale Qualität und gibt vielen Menschen zusätzliche Sicherheit vor der Kamera. Bei sehr begrenztem Budget sollte zumindest die Möglichkeit zum Abpudern vorbereitet werden.
Was hilft Menschen, die ungern fotografiert werden?
Eine ruhige Atmosphäre, klare Hinweise und ein nachvollziehbarer Ablauf nehmen Unsicherheit. Michael Jasten arbeitet ohne übertriebene Posen und bindet nach Möglichkeit Gespräche, kleine Bewegungen oder tatsächliche Tätigkeiten ein. Dadurch richtet sich die Aufmerksamkeit weniger auf die Kamera und der Ausdruck bleibt natürlicher.
Können Portraits während des laufenden Betriebs entstehen?
Ja. Zeitfenster, Reihenfolge und Hair & Make-up werden vorab koordiniert. Ein mobiles Lichtset wird direkt im Unternehmen aufgebaut. So lassen sich Einzeltermine oder größere Serien umsetzen, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu belasten.
Sind Produktionen an mehreren Standorten möglich?
Ja. Eine gemeinsame Planung stellt sicher, dass Licht, Perspektive und Ausschnitt über mehrere Standorte hinweg konsistent bleiben. Michael Jasten arbeitet überwiegend im Süden Deutschlands. Größere und mehrtägige Projekte realisiert er im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus.
Welche Nutzungsrechte sind üblicherweise enthalten?
Umfang, Medien und Laufzeit werden passend zum tatsächlichen Bedarf festgelegt und können bei Bedarf auch später erweitert werden. In der Regel werden einfache Nutzungsrechte für einen vereinbarten Zeitraum von zwei bis fünf Jahren eingeräumt. Häufig für redaktionelle Anwendungen, Website und Social Media.
Portraitproduktion und Budget realistisch planen
Wenn Sie neue Portraits für Geschäftsführung, Führungskräfte oder Mitarbeitende benötigen, lassen sich Produktionsumfang und Budget anhand einiger Angaben realistisch einordnen.
Das Formular erfasst die wichtigsten Rahmenbedingungen. Michael Jasten meldet sich anschließend mit einer Budgetplanung oder mit kurzen Rückfragen zur Produktion.


